Rechtsanwalt Daniel Frühauf
Frankfurt am Main

Aufenthaltsrecht, Ausländerrecht, Visumsverfahren, Staatsangehörigkeitsrecht, Einbürgerung, Beibehaltungsgenehmigung, Wiedereinbürgerung, doppelte Staatsangehörigkeit, Strafverteidigung

Rechtsanwalt Daniel Frühauf

Ich vertrete Sie bundesweit vor allen Straf-, Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichten. Ich vertrete Sie vor Behörden, insbesondere Ausländerbehörden und Einbürgerungsstellen.
Ich bin spezialisiert auf die Rechtsgebiete:

Aufenthaltsrecht und Ausländerrecht
Familiennachzug, Visaerteilung, Arbeitsgenehmigung, Niederlassungserlaubnis, Einreise,
Staatsangehörigkeitsrecht
Einbürgerung, Beibehaltungsgenehmigung
Strafrecht
Strafverteidigung
Familienrecht
Eheschließung, Ehescheidung

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In dem von mir verfassten Blog finden Sie hilfreiche Informationen zu den Themen Aufenthaltsrecht, Ausländerrecht, Staatsangehörigkeitsrecht und Strafrecht (siehe „Letzte Posts“ und „Kategorien“)

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Daniel Frühauf, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht
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135 Kommentare zu “

  1. M. Schumacher sagt:

    Sehr geehter Herr Frühauf,
    ich bin deutscher Staatsbürger und würde meine Freundin aus den Phillipinen gerne zum gemeinsamen Zusammenleben nach Deutschland holen. Mir wurde von der zuständigen Behörde empfohlen, für sie ein Visum für einen längeren Sprachkurs zu beantragen (inklusive einer Verpflichtung / Sponsorship meinerseits). Ist es möglich, bei diesem Visa-Typ zu heiraten, sobald der Lebenspartner vor Ort ist, und damit ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht zu erlangen?
    Beste Grüße
    M. Schumacher

    • Sehr geehrter Herr S.,

      gerne beantworte ich Ihre Anfrage wie folgt:
      Grundsätzlich ist es möglich mit einem Sprachvisum in Deutschland zu heiraten.
      Problematisch könnte es werden, später die Aufenthaltsgenehmigung zwecks Ehegattennachzug vom Inland aus zu beantragen.
      U.U. könnte die Ausländerbehörde darauf bestehen, ein entsprechendes Visum vom Heimatland aus zu beantragen.
      Insoweit müsste Ihre Freundin zunächst wieder ausreisen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Daniel Frühauf
      Rechtsanwalt

  2. Ibrahim Abdelmaksoud sagt:

    Sehr geehter Herr Frühauf,
    Ich bin ein Ägypter & verheiratet mit einer deutschen Frau seit Oktober 2011. wir leben zusammen in Deutschland seit Oktober 2013 ohne Unterbrechung. Im Oktober 2016 habe ich für eine deutsche Staatsangehörigkeit beantragt . Ich habe einen unbefristeten Job seit Januar 2014. wir haben gar keine Sozialhilfe bekommen . wir haben eine Mietwohnung und ich habe B1 Zertifikat Sprachkenntnisse & das Integrationskurs -Zertifikat. Also alles sieht von meiner Seite gut aus.
    Die Einbürgerungsbehörde für Monate ( seit August 2016 ) kann nicht überprüfen , ob meine Frau die deutsche Staatsangehörigkeit hat, obwohl sie als deutsch geboren von deutschen Eltern ist , die auch als deutschen geboren sind.
    wir haben die Geburtsurkunde ihres Großvaters ( die Vater-Seite) & die Heiratsurkunde ihrer Eltern nachgewiesen .
    wie können wir der Einbürgerungsbehörde prüfen , dass meine Frau die Staatsangehörigkeit hat und hat nie zwischendurch die aufgegeben.
    Vielen dank

    • Sehr geehrter Herr A.,

      sinnvoll wäre, die Geburtsurkunde Ihrer Frau und den Pass
      vorzulegen,
      möglicherweise auch die Geburtsurkunden der Eltern und
      die entsprechenden Pässe.

      Mit freundlichen Grüßen
      Daniel Frühauf
      Rechtsanwalt

  3. Nurten Değirmenciler sagt:

    Sehr geehrter Herr Frühauf
    Mein mann war für 90 Tage 2016 hier in Deutschland und haben am 08.08.2016 hier geheiratet ich habe einen Deutschen ausweis mein mann konnte trotz seiner bemühungen die A 1 prüfüng 5 mal nicht bestanden er ist seit 01.09.2016 in der Türkei von der ausląnderbehörde wurde am 20.12.2017 die zustimmung abgegeben trotz aber will die Botschaft die Deutsch test haben und ich bin am ende .Wenn er innerhalb des eines jahres die deutsch test bemühungen nicht geschafft hat gesetzlich wenn die ehegatte Deutsche staatsbüger ist muss ihm doch das visum erteilt werden bitte helfen sie mir ich bin sychisch am ende.

    • Sehr geehrte Frau D.,
      gerne beantworte ich Ihre Anfrage:
      Grundsätzlich muss der nachziehende Ehegatte einfache Deutschkenntnisse nachweisen können.
      In der Regel wird das A1 Prüfungszertifikat von dem Bewerber gefordert.
      In seltenen Einzelfällen kann auch bei einer persönlichen Vorsprache
      ausreichende Sprachkenntnisse von der Behörde festgestellt werden.
      Außerdem können Behinderung und Krankheit gegebenenfalls Ausnahmetatbestände bilden,
      so dass von einem Prüfungszertifikat abgesehen werden kann.
      Ausnahmetatbestände sind ausreichend zu begründen und zu beweisen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Daniel Frühauf
      Rechtsanwalt

  4. Sehr geehrter Herr Frühauf,
    ausländerbehörde bei uns sagt das man fünf jahre ununterbrochen arbeiten muss um Deutscher zu werden.Alles andere hat gepasst nur das ich vor 4 Jahren ALG 2 bezogen habe ohne eigene Verschuldung.
    Mit freundlichen Grüßen
    J.

    • Sehr geehrter Herr J.,

      gerne beantworte ich Ihre Anfrage.

      Grundsätzlich ist es keine Anspruchsvoraussetzung für die
      Einbürgerung, dass der Bewerber 5 Jahre ununterbrochen gearbeitet hat.
      Möglicherweise bezweifelt die Behörde die ausreichende Sicherung des
      Lebensunterhaltes.

      Mit freundlichen Grüßen
      Daniel Frühauf
      Rechtsanwalt

  5. Sehr geehrter Herr Frühauf,
    Ich habe für meinen Neffen, der in Marokko seinen A1 Deutschkurs absolviert hat und in Deutschland studieren möchte, eine Verpflichtungserklärung sowie ein Sperrkonto angelegt. Im Juni hat er einen Termin für eine Aufnahmeprüfung in einem Studienkolleg in Kiel bekommen. Alle benötigten Unterlagen wurden bei der Botschaft in Marokko abgegeben. Vor ca. 2 Wochen kam nach monatelanger Bearbeitung die Absage, mit der Begründung, dass man befürchtet, dass er möglicherweise andere Interessen hat, als das Studium! Macht es Sinn dagegen vorzugehen? Oder war alles umsonst und hat meine keine Chance wenn die Botschaft es ablehnt.
    Viele Grüße
    M.J

    • Sehr geehrter Herr M.J.,

      vielen Dank für Ihre Anfrage.
      Rechtsmittel gegen den Ablehnungsbescheid der Deutschen Botschaft sind
      in Ihrem Fall Remonstration oder Klage vor dem Verwaltungsgericht Berlin.

      Mit freundlichen Grüßen
      Daniel Frühauf
      Rechtsanwalt

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