Aktuelle Rechtsgebiete

Aufenthalts- und Ausländerrecht

Im Aufenthaltsrecht sind folgende Themen aktuell:

  • Firmengründung durch Ausländer
  • Blaue Karte EU
  • Einreise zum Zwecke der Familienzusammenführung
  • Aufenthaltstitel für leitende Angestellte und Geschäftsführer
  • Aufnahme einer freiberuflichen Tätigkeit
  • Erlangung einer Niederlassungserlaubnis
  • Aufenthaltstitel für ehemalige Deutsche
  • Visumserteilung zu Studienzwecken
  • Schutz vor Ausweisung und Abschiebung
  • Befristung von Ausweisung und Abschiebung
  • Vermeidung von Abschiebehaft
  • Passlosigkeit und Passbeschaffung
  • Reisepass für Ausländer
  • Integrationsnachweise
  • Visumsantrag
  • Scheinehe
  • Zurückweisung, Zurückschiebung
  • Heirat/ Eheschließung
  • Deutschkurs
  • Deutschkenntnisse
  • Asylrecht, Asylverfahren

Staatsangehörigkeitssrecht

Im Staatsangehörigkeitsrecht kümmern wir uns um eine schnelle und reibungslose Einbürgerung. Wir regeln die Beibehaltung der ursprünglichen Staatsangehörigkeit. Für ehemalige Deutsche, die ihre deutsche Staatsangehörigkeit verloren haben, kümmern wir uns um eine zügige Wiedereinbürgerung.

Auch bei  türkischen Staatsangehörigen, die ihre türkischen Reisepässe nicht verlängert bekommen, kümmern wir uns um eine schnelle Einbürgerung.

Strafrecht/ Fachanwalt

Der Vorstand der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main hat Rechtsanwalt Daniel Frühauf aufgrund seiner nachgewiesenen besonderen theoretischen Kenntnisse und praktischen Erfahrungen die Befugnis verliehen, die Bezeichnung Fachanwalt für Strafrecht zu führen.
Im Strafrecht bearbeitet Rechtsanwalt Daniel Frühauf  alle Bereiche des materiellen Strafrechts und der Strafvollstreckung.
aktuelle Schwerpunkte sind:

  • Totschlag
  • fahrlässige Tötung
  • Freiheitsberaubung
  • Nötigung
  • Untreue und Betrug
  • Begünstigung und Bestechlichkeit
  • Diebstahl und Raub
  • Hehlerei
  • Geldwäsche
  • Körperverletzungsdelikte
  • Sexualstraftaten
  • Sachbeschädigung
  • Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz
  • Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz
  • Vorzeitige Haftentlassung auf Bewährung
  • Gnadenverfahren

 

 

Familienrecht

  • Beratung und Vertretung bei Trennung und Scheidung
  • Ehescheidungsverfahren
  • Vertretung gegenüber dem Standesamt, Eheschließung

156 Kommentare zu “Aktuelle Rechtsgebiete

  1. Sehr geehrter Herr Frühauf,

    seit Juli 2011 lebe ich in Deutschland und als Arzt im Krankenhaus tätig. Mein Umzug war auch dank mein Beruf möglich, weil ich aus Russland komme. Aktuell besitze ich eine Niederlassungserlaubnis und bin in unbefristeten Arbeitsverhältnisse. Ich habe einen Antrag auf eine Einbürgerung gestellt, aber möchte gern meine russische Bürgerschaft behalten. Ich habe es damit begründet, dass ich Immobilie in Russland habe und auch Rentenanspruch. Mit meiner Einbürgerung und bei Verzicht von russischer Bürgerschaft werde ich finanziell benachteiligt: Rente wird nicht ausgezahlt und Immobilien kann ich steuerfrei verkaufen, nur wenn ich in Russland mehr als 6 Monaten wohnen werde. Ich bin fast 45 Jahre alt und bin zu spät in deutsche Rentensystem eingestiegen, also wird für mich Verlust von russischer Rente schmerzhaft sein. Noch habe ich alte und kranke Eltern, um die zu besuchen, werde ich ein Visum brauchen, also abhängig von russischen Behörden sein. Ausländeramt hat mich erstmal telefonisch über eine Absage informiert. Post kommt diese Woche. Können Sie mir weiter helfen und wie sehen die Chancen aus (laut Ausländramt gibts keine Chance)? Ich persönlich sehe die Begründung der Absage etwas ungerecht (bleibt schriftliches abzuwarten). Bundesland Sachsen.
    Vielen dank im Voraus.

    • Sehr geehrter Herr I.,

      gerne beantworte ich Ihre Anfrage wie folgt:
      Grundsätzlich will das deutsche Recht die Mehrstaatigkeit vermeiden;
      Ausnahmen sind jedoch möglich.
      In Ihrem konkreten Fall wäre zu prüfen, ob für Sie mit der Aufgabe der
      russischen Staatsbürgerschaft erhebliche Nachteile,z.B.wirtschaftlicher
      Art, zu befürchten wären.
      Der Verlust von Rentenansprüchen, erbrechtliche Nachteile, auch der Verlust
      von Immobilien würde insoweit zu berücksichtigen sein.
      Inwieweit diese Nachteile jedoch „erheblich“ bedarf einer detailierten
      Prüfung und Begründung.

      Gerne kann ich Ihnen insoweit behilflich sein.

      Mit freundlichen Grüßen
      Daniel Frühauf
      Rechtsanwalt

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